Summ, summ, summ…

Ich hab einen gestreiften Bauch und einen Kopf, den hab ich auch. Zwei Fühler an den Kopf noch dran – sechs Beine an den Körper dann. Auf dem Rücken meine Flügel, sie tragen mich zum Blumenhügel. Ich such mir die schönsten Blumen aus und trage den Nektar zu mir nach Haus.

Als Einstieg in unser Thema machten wir im Morgenkreis eine Philosophierunde. Es gibt beim Philosophieren keine richtigen oder falschen Fragen/Antworten. Hauptsache es entsteht ein reger Austausch und ein ehrliches, offenes Interesse an der Gedankenwelt anderer Personen. Oft macht es großen Spaß auch mal ganz absurde Fragen zu stellen, denn oft führt das ganz beiläufig automatisch zu den großen Fragen des Lebens – oder, wie in unserem Fall, der Biene.

Warum tragen Bienen keine Hose? Fahren Bienen mit dem Zug zur Blume? Können Bienen sprechen? Warum machen Menschen keinen Honig?

Wir schauten uns in Kleingruppen im Garten dieses interessante Sachbuch an und kosteten anschließend einen leckeren Bienenhonig.

In unserem Gruppenraum fliegen nun ganz viele Bienen umher.

Wir durften sogar einen Imkerhut aufsetzen und konnten ein Wabenrähmchen sowie eine Bienenwachsplatte genau unter die Lupe nehmen.

“Warum summen Bienen?”

Diese Frage konnten wir anhand eines Experiments beantworten. Die Kinder wissen Beschied – ihr auch?

Anschließend stellten wir uns die Frage, welche Honigsorten es noch gibt. Das probierten wir natürlich sofort aus.

Löwenzahnhonig

Kostprobe

Tannenwipfelhonig

Ein leckerer, selbstgemachter “Bienenstich” – Kuchen darf natürlich auch nicht fehlen.